Gruppe 3

Leiterin: Ulrike Schütte

Altersstufe: 8-9 Jahre

Zeit: Donnerstag, 15:30 - 16:30

Unterrichtskonzept:

Wir wollen uns in dieser Gruppe über verschiedene Themen aus der Lebenswelt der Kinder (Schule, Freizeit, Lebensmittel, Tiere) unterhalten und auch darüber sprechen, was in den einzelnen Jahreszeiten (im WS Herbst und Winter) passiert und welche Feste gefeiert werden. In jeder Stunde finden wir dazu auf einem Arbeitsblatt kleine Rätsel, kurze Texte oder auch Lieder. außerdem benutzen wir das "Wörterbuch für Grundschulkinder" und üben so auch das Lesen und Schreiben der neuen Wörter. Wichtig wäre mir, dass die Kinder Spaß daran haben, Deutsch zu sprechen und es ganz natürlich finden, auch in dieser Sprache zu Hause zu sein.

6. Stunde, 2.11.2017

Nachdem wir von unseren stürmischen Erlebnissen in den Herbstferien erzählt haben, machten wir uns gleich an die Arbeit und schnitten und klebten einen Leporello zu St. Martin, den wir im Anschluss auch vorgelesen haben. Die Kinder sind gut informiert, was die St. Martins-Legende anbelangt und so haben wir darüber gesprochen, ob es wohl auch heute noch einen St. Martin gibt und wie er heute helfen könnte. Wir haben die Szene nachgespielt, in der sich Martin in einem Gänsestall versteckt und zum Schluss haben wir uns das Buch "St. Martin und der kleine Bär" angeschaut. Ich bin gespannt auf den Martinsumzug und auch darauf, was die Kinder so alles teilen wollen ...

5. Stunde, 19.10.2017

In dieser Stunde stand das Lesen im Vordergrund. Es ging darum, im Lesegitter "Herbst" ausgeschnittene Bilder wie z.B. den Igel oder einen Laub fegenden Jungen an die richtige Stelle zu kleben. Dazu mussten die Kinder die Sätze aufmerksam lesen und dann entscheiden, auf welches Feld sie das Bild kleben. Das haben sie toll gemacht! Anschließend ging es darum, Herbstwörter nach dem ABC zu ordnen, auch eine recht anspruchsvolle Aufgabe, bei der wir das Wörterbuch zu Hilfe genommen haben. Nach so viel Arbeit haben die Kinder sich zum Abschluss auf den Teppich gelegt, die Augen geschlossen und sich auf eine Fantasiereise als Igel begeben. Ich wünsche allen Kindern und Eltern schöne, entspannte Herbstferien!

4. Stunde, 12.10.2017

Nachdem wir im Stuhlkreis unseren Herbstspruch aus der letzten Stunde gesagt haben, sind wir gleich an die Arbeit gegangen und haben uns mit den Satzanfängen und Satzzeichen beschäftigt: Auf einem Arbeitsblatt mussten die Kinder einen Text zu einem herbstlichen Waldspaziergang richtig abschreiben und an die Großbuchstaben am Satzanfang denken. Manche Kinder haben es geschafft, alle Sätze zu schreiben, es war einfach toll, mit wie viel Eifer sie bei der Sache waren. Als "Belohnung" für so fleißige Schreibarbeit haben wir gegen Ende der Stunde aus mitgebrachten Blättern einen Igel oder etwas anderes geklebt.
 

3. Stunde, 5.10.2017

"Habt ihr schon den Herbst gesehen? Er kommt mit Sturm und Regen!" Diese Zeilen aus einem Bewegungsspiel zum Herbst haben ganz prima in die heutige Stunde gepasst. Wir haben uns nämlich mit dem Herbst beschäftigt und Herbstwörter an der Tafel gesammelt, sie dann aufs Blatt geschrieben und ein paar Wörter im Wörterbuch nachgeschlagen. Antonin hat ganz toll das Lied "Der Herbst ist da" gesungen, was er schon kannte, da konnten wir anderen nur staunen und mitsingen. Zum Schluß habe ich den Kindern das Bilderbuch "Ein Haus für Bruno" gezeigt und vorgelesen, in dem es darum geht, wie unterschiedlich man sich auf die kühle Jahreszeit vorbereiten kann. Wenn die Kinder in der nächsten Stunde getrocknete Blätter mitbringen, können wir ein Blätterbild herstellen.

2. Stunde, 21.9.2017

Da die Schule ja schon wieder angefangen hat und die Kinder wieder viel lernen müssen, haben wir heute darüber gesprochen, was ihnen in der Schule am meisten Spaß macht und was man so alles in der Schultasche mit sich herumträgt. Da kommt eine ganze Menge zusammen und wir haben versucht, das alles auf Deutsch zu sagen und die Wörter in einem Suchsel wiederzufinden. Um das Wiederfinden ging es auch in einem Memory zu den Schulsachen, das wir leider nicht zu Ende spielen konnten, so schnell war die Stunde vorbei.

1. Stunde, 14.9.2017

Schön, dass wir uns nach den Sommerferien wieder treffen, um Deutsch zu sprechen! In unserer Runde haben wir drei neue Kinder begrüßt: Amalia, Magdalena und Antonín. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde auf dem Teppich haben wir in unsere Mappen das erste Arbeitsblatt eingeheftet, einen Steckbrief. Da konnte jeder schreiben, wie er heißt , wie alt er ist und welches Lieblingsessen oder -tier er hat. Da einige Kinder nicht wissen, wann sie genau Geburtstag haben, wäre es schön, wenn sie den Geburtstag noch zu Hause nachtragen. Auf einem zweiten Arbeitsblatt haben wir noch einmal an die Sommerferien gedacht und in einer Wortschlange Wörter wie "Sonne" oder "Meer" gesucht und aufgeschrieben. Zum Abschluß haben wir das Spiel "Die Reise nach Jerusalem" gespielt und uns den Start in das neue Schuljahr mit einer kleinen Schultüte versüßt.

 

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Sommersemester 2017

14. STUNDE, 8.6.2017

Heute haben wir über den Sommer und die bevorstehenden Ferien gesprochen. Zur Einstimmung haben wir das Lied "Bald beginnt die Ferienzeit" gehört und uns darüber unterhalten, wo wir die Ferien verbringen werden. Dann haben wir in einem Suchsel Wörter wie "schulfrei" oder "Eis" gesucht und auf einem anderen Blatt Wörter wie "Bikini" oder "Sandburg" mit den entsprechenden Bildern verbunden. Die Kinder waren - wie immer - sehr eifrig bei der Sache, was mir sehr viel Freude macht. Zum Abschluss haben wir uns das Lied " Weisst du, wie der Sommer riecht" auf youtube angehört und in einer vorferienmäßigen Stimmung haben wir uns bis zum Sommerfest am 22.6. verabschiedet.

13. STUNDE, 1.6.2017

Heute hatten die Kinder ihren Tag und so haben wir auch nicht wie üblich ein Arbeitsblatt bearbeitet, sondern einfach nur gespielt. Beim Schokoladenwettessen waren die Kinder genauso bei der Sache wie bei dem anschießenden Lesespiel, bei dem auf dem Flur versteckte Zettel gelesen werden mussten, um sie mir dann zu sagen. Toll, wie sich die Lesefähigkeit der Kinder verbessert hat! Großen Spaß hatten die Kinder auch, als sie alles Mögliche aus dem Fenster schreien konnten. Schade, dass nicht immer Kindertag ist!

12. STUNDE, 25.5.2017

In der heutigen Stunde haben wir über den Marienkäfer gesprochen und in einem Suchsel dazu Wörter gesucht, wie etwa Flügel, Punkte oder rot. Und wir haben auch so schwierige Wörter wie Marienkäfer geschrieben, was allen Kindern sehr gut gelungen ist, toll! Zum Abschluss haben wir einen Marienkäfer gebastelt und ihn mit so viel Punkten versehen, wie man nur wollte.

Vertretungsstunde, 18.5.2017

 

In dieser Stunde des Wiedersehens haben wir eigentlich nicht das gemacht, was ich geplant hatte. Es gab einfach zu viel zu erzählen und so blieb es hauptsächlich bei einem ziemlich lustigen Spiel ('Der elektrische Bonbon'). Aber wir haben auch über den Körper und die einzelnen Körperteile gesprochen sowie ein Bewegungsspiel dazu gemacht. Außerdem haben wir das Lied 'Hallo, ich bin der Joe' gesungen'. Man kann das Lied auch bei youtube (https://www.youtube.com/watch?v=OOMomtii_go) hören.

Es war schön, die Kinder wiederzusehen. Vielen Dank und viele Grüße, Christine Pfau

 

10. STUNDE, 4.5.2017

Heute haben wir uns mit dem Märchen Dornröschen beschäftigt: Zunächst habe ich den Kindern eine Rose gezeigt und sie mussten erraten, in welchem Märchen sie eine Rolle spielt. Dann habe ich das Märchen erzählt, die Kinder hörten zu und haben auf Fragen zum Märchen geantwortet, z. B. haben sie die Tiere aufgezählt, die mit Dornröschen in den hundertjährigen Schlaf gefallen sind. Anschießend haben wir das Bewegungslied "Dornröschen war ein schönes Kind" gesungen und auch dargestellt. Es wäre schön, wenn wir es in der nächsten Stunde mit mehr Kindern noch einmal singen könnten.

9. STUNDE, 27.4.2017

Wir haben heute über Hexen geredet und danach gefragt, was sie so machen, wo sie leben und wie sie aussehen. Die Kinder wussten einiges zu berichten, auch, dass die Hexen in der Nacht zum ersten Mai unterwegs sind. Dann habe ich das erste Kapitel aus dem Buch "Die Kleine Hexe" von O. Preussler vorgelesen, in dem es darum geht, dass die kleine Hexe trotz des Verbots der großen Hexen auf dem Blocksberg die Walpurgisnacht feiern will. Zum besseren Verständnis des ersten Kapitels haben wir anschließend ein Domino gelegt, in dem z.B. der Name des Raben gesucht werden musste. Dann durften die Kinder abwechselnd die Hexe spielen und mit dem Hexenspruch "Fliegendreck und Krötenschleim" die anderen Kinder in was auch immer verhexen. Wer möchte, kann zu hause das Gedicht "Morgens früh um sechs" laut lesen.

 

8. STUNDE, 20.4.2017

Im Stuhlkreis haben wir erfragt, wer an Ostern die meisten Eier gesucht, gefunden oder gegessen hat. Anschließend haben wir über den April gesprochen und in einem Buchstabengitter Wörter gesucht, die etwas mit diesem Monat zu tun haben (.z.B. Sonne, Regen, Schmetterling). Einen Schmetterling haben wir auch gebastelt und dabei einen Zungenbrecher geübt: Wenn schöne Schmetterlinge schlichte Schlager schmettern, werden schlichte Schlager von schönen Schmetterlingen geschmettert. Zum Schluß haben wir uns im Bilderbuch von der kleinen Raupe Nimmersatt angeschaut, wie aus einer Raupe ein wunderschöner Schmetterling wird.

7. STUNDE, 6.4.2017

Heute drehte sich alles um das bevorstehende Osterfest. Wir haben Wörter, die etwas mit Ostern zu tun haben, in einen Osterhasen geschrieben und weitere Wörter nach Substantiven und Verben geordnet. Dann haben wir uns gefragt, warum der Hase so lange Ohren hat und in einer kurzen Geschichte erfahren, dass der Hasenpapa das Hasenkind wegen jeder Kleinigkeit an den Ohren zieht. Anschließend habe ich noch das Bilderbuch "Die Häschenschule" vorgelesen. Einige Kinder haben schon vorher bemerkt, dass im Klassenzimmer auch Ostereier versteckt sind. Sie waren aus Papier und mit einem Bild beklebt. Die Kinder haben sie gesucht, das abgebildete Wort gesagt und ihr Wissen wurde mit einem Schokoladenosterei belohnt. Ich wünsche allen Kindern und Eltern frohe Ostern!

6. STUNDE, 30.3.2017

Heute drehte sich alles um den Frühling. Nachdem wir im Wörterbuch die Seite 6 laut gelesen haben, was schon gut klappte, haben wir auf einem Arbeitsblatt nach Angaben von Schlaufuchs ein Bild gemalt und die Wörter "Gras", "Blume", "Baum" und "Vogel" in verschiedenen Puzzlesätzen richtig geschrieben. Das Wort "Vogel" haben wir anschließend auch im Wörterbuch gesucht, was den Kindern Spaß gemacht hat. Wer möchte, kann zu Hause die Wörter "Gras", "Blume" und "Baum" suchen. Das Hüpfdiktat zum Frühling war schon schwieriger zu lesen, aber auch dies haben wir gemeinsam geschafft!

5. STUNDE, 23.3.2017

Heute drehte sich alles um das Thema Hobbys: Die Kinder haben im Stuhlkreis erzählt, was sie in ihrer Freizeit so alles machen. Anschließend haben wir in Gruppen ein Memory zu diesem Thema gespielt und vorgelesen, was die Personen auf den Bildern machen. Auf einem Arbeitsblatt haben wir dann weitere Hobbys verschiedenen Personen zugeordnet. Da in dieser Stunde einige Kinder ihr neues Wörterbuch bekamen, haben wir es gleich genutzt, um auf Seite 7 nachzulesen, was Kinder in der Schule tun und nicht tun. Manche Kinder lesen schon ganz gut, andere brauchen noch etwas Übung und so haben wir beschlossen, als Hausaufgabe die Seite 6 im Wörterbuch laut zu lesen (es müssen nicht alle Wörter sein). In der nächsten Woche lesen wir sie dann noch einmal zusammen.

4. STUNDE, 9.3.2017

Im Stuhlkreis haben wir ein Bewegungsgedicht eingeübt, das zum Monat März passt, es heißt "Halli, hallo, der März ist da". Da der Frühling vor der Tür steht, haben wir ihn mit dem Lied "Singt ein Vogel, singt ein Vogel, singt im Märzenwald" noch weiter hervorgelockt und anschließend haben wir auf einem Arbeitsblatt einige Frühlingsblumen in ein Kreuzworträtsel geschrieben. In der Geschichte "Der Schnee und das Schneeglöckchen" haben wir erfahren, warum der Schnee weiß ist und haben dann danach gefragt, wie Blumen sein können. Zum Abschluss haben die Kinder, die wollten, noch ein Schneeglöckchenbild gemalt und beschriftet.

3. STUNDE, 2.3.2017

Heute haben wir uns mit Farben beschäftigt. Im Stuhlkreis haben wir ein Fingerspiel zu den Farben gespielt und zugehört, welche Lieblingsfarbe jedes Kind hat. Anschließend haben wr das Farbenlied von D. Jöckers gehört und zu jeder Farbe Dinge genannt, die eben diese Farbe haben. Dann haben wir Luftballons in den entsprechenden Farben ausgemalt und uns mit den Farben des Regenbogens beschäftigt. Besonders gut hat den Kindern das abschließende Spiel "Ich sehe was, was du nicht siehst" gefallen.

2. STUNDE: 23.2.2017

Heute haben wir über Karneval/Fasching gesprochen: Zunächst haben wir ein Spiel gespielt, bei dem jedes Kind ein Kostüm darstellte und auf Rufen eines Kindes in der Mitte sich schnell einen freien Platz suchen musste. Danach haben wir eine Clownsmaske gebastelt und uns dabei Witze erzählt und Karnevalsmusik gehört. Ich hoffe, dass die Kinder genausoviel Spaß an der Stunde hatten wie ich.

1. STUNDE: 16.2.2017

In der ersten Stunde haben wir uns kennengelernt: Wir haben das Spiel "Mein rechter, rechter Platz ist frei, ich wünsche mir den/die .... herbei" gespielt und dann hat jedes Kind sich vorgestellt und etwas über sich erzählt. Im Anschluss daran habe ich das Märchen "Frau Holle" vorgelesen, die Kinder haben auf Verständnisfragen reagiert und auf einem Arbeitsblatt Figuren und Symbole aus dem Märchen miteinander verbunden. Zum Schluss haben wir dazu noch ein Spiel gespielt. Wer einen Witz auf Deutsch weiß, kann ihn in der nächsten Stunde erzählen.

 


Wintersemester 2016/17 mit Christiane Poimer

13. STUNDE: 19.1.2017

 
Um den Schülerinnen die Arbeit mit dem Wörterbuch zu erleichtern, legten wir in unserer heutigen Stunde das Hauptaugenmerk auf das deutsche Alphabet. Wir sprachen über die Spezifika des deutschen Alphabets und dessen Unterschiede zum tschechischen. Dabei lernten wir auch das "ABC-Lied". Es stellte sich heraus, dass manche der Kinder noch nie zuvor mit Wörterbüchern gearbeitet hatten, weshalb wir dem Suchen von Wörtern und wie man dabei vorgeht wirklich viel Zeit widmeten. Um die Wörterbucharbeit nicht zu trocken zu gestalten, verpackten wir sie in einige Wettbewerbe und Spiele.
Zur Hausaufgabe bekamen die Schülerinnen ein Übungsblatt mit dem Alphabet der Tiere. Sie sollten zu jedem Buchstaben den entsprechenden Tiernamen ausfüllen. Falls sie sich bei der Schreibweise nicht sicher sind, sollten sie im Wörterbuch nachsehen. Es sollten mindestens 5 Wörter nachgeschlagen werden. - Nun sollte das ja keine Schwierigkeiten mehr bereiten. :)

 

 

12. STUNDE: 13.1.2017


Nachdem mich die Kinder zu Beginn der Stunde über Außerirdische aufgeklärt haben, knüpften wir an das Thema der vorigen Stunde an. Mit unterschiedlichen Spielen wiederholten wir noch einmal die Monatsnamen und Jahreszeiten. Sodann sangen wir gemeinsam das Lied “Es war eine Mutter”. Schließlich tauchten wir tief in den Winter ein, wobei der Schwerpunkt auf den Winter-Aktivitäten lag.

Die Kinder bekamen ein Übungsblatt. Als Hausaufgabe sollten sie zu dem Bild, das sich auf dem Blatt befindet, 10 Verben sammeln und diese in ihr Heft schreiben (z.B. Schneemann bauen, Schlitten fahren,...). Das Wörterbuch kann dazu natürlich verwendet werden

 

 

 

11.STUNDE: 6.1.2017

 

Nachdem die Kinder kurz über die Weihnachtsferien geplaudert haben, begannen wir das neue Jahr mit dem Lied “Die Jahresuhr” von Rolf Zuckowski. Dabei stellte ich fest, dass die anwesenden Kinder Schwierigkeiten mit den Monatsnamen hatten. Und so widmeten wir die Stunde den Monaten und Jahreszeiten. (Ursprünglich war die Stunde anders geplant. Es wurde eine kleine Improvisation mit Rätselspielen.)

Als Hausaufgabe sollten sich die SchülerInnen die Monatsnamen und deren Schreibweise noch einmal einprägen und sich zu jedem Monat eine Besonderheit überlegen. Z.B. Oktober - Drachen steigen lassen, Februar - Karneval,...).

10. STUNDE: 8.12.2016

 

Wir besprachen unsere Aufführung bei der Weihnachtsfeier. Die Kinder bekamen auch Raum, über bisherige Schul-/Kindergarten-Aufführungen zu berichten. Anschließend spielten wir "Ich backe einen Kuchen.." (in Anlehnung an "Ich packe meinen Koffer..."). Die  restliche Stunde bereiteten wir unser Lied für die Feier vor.

 

9. STUNDE: 2.12.2016

 

In der heutigen Stunde bastelten wir gemeinsam unsere Kostüme für die Weihnachtsfeier. Anschließend begannen wir mit den Proben.

8. STUNDE: 24.11.2016

 
Zu Beginn der Stunde sprachen wir über unterschiedlichste Adventbräuche. Anschließend machten wir uns Gedanken über die Weihnachtsfeier am 15.12. und einigten uns auf ein Lied, das wir vorführen wollen. Wir besprachen den Text und sammelten Ideen zu Requisiten, Kostümen und Vorführweise. Dann begannen wir mit einer ersten Probe.

7. STUNDE: 3.11.2016

 

Die heutige Stunde begannen wir mit einem kurzen Gespräch über Halloween (dieses Thema brachten die Kinder ein) und leiteten dann über zum Laternenfest.
Das Lied  "Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne" wurde gelernt und anschließend mithilfe von Bildern nachgestellt und nachgesungen.
Anschließend sahen wir uns ein kurzes Video zu St. Martin an und fassten es zusammen.
Zu Hause sollten die Kinder die Lieder, zu denen sie die Texte erhalten haben, durchsingen, damit sie dann bei unserem Laternenumzug nächste Woche kräftig mitsingen können.

 

6. STUNDE: 20.10.2016

 

Unsere heutige Stunde wurde von Riesen begleitet, die uns das "IE" näherbringen sollten. Den Einstieg in die Stunde bildete das Gedicht "Wenn Riesen niesen" von Josef Guggenmos. Dieses Gedicht lasen wir in unterschiedlichen Varianten und versuchten es anschließend schauspielerisch darzustellen. Anschließend sammelten wir "IE"-Wörter, die wir pantomimisch darstellten.
Hausaufgabe sind die Sätze auf dem Übungsblatt, bei denen jeweils "I" oder "IE" einzusetzen sind.

 

5. STUNDE: 13.10.2016

 

An das Thema der letzten Stunde anschlieBend beschäftigten wir uns auch heute mit der Pluralbildung. Wir spielten dazu ein Plural-Memory,  Wörter-Raten mit Pluralwörtern und  ein Pluralbingo. Die Kinder bekamen einen Übungszettel mit nach Hause. Sie sollten alles, was sie auf dem Bild entdecken, in ihr Heft notieren und die entsprechende Pluralform dazu suchen.

4. STUNDE: 6.10.2016

 

Thematisch schlossen wir in dieser Woche an die letzte Stunde an: Wir lieBen noch einmal den Herbst in unser Klassenzimmer ziehen und vertieften und erweiterten so den Wortschatz, den wir uns letzte Woche aufgebaut haben. Wir stiegen mit dem Lied “Der Herbst ist da” von Hans-Reinhard Franzke ein und sahen uns daraufhin die Pluralwörter, die in dem Lied vorkommen, genauer an. Der Plural beschäftigte uns dann in unterschiedlichen Übungen und Spielen bis zum Schluss der Stunde.

Die Kinder bekamen auch ein Übungsblatt. Zu Hause sollten sie bei den Wörtern der Nr. 1 die Pluralformen finden, wobei sie selbstverständlich die Wörterbücher verwenden können.

3. STUNDE: 22.9.2016

 

Heute holten wir den Herbst ins Klassenzimmer. Wir gestalteten ein Plakat, das unseren Wortschatz zu dieser Jahreszeit erweitern sollte. Finn und Marieke aus der Geschichte "Wie Finn und Marieke den Herbst aufhielten" (von Martin Klein) zeigten uns, das wir über das Ende des Sommers keinesfalls traurig sein müssen, weil auch der Herbst viel zu bieten hat.

Hausaufgabe: Die Kinder haben ein Übungsblatt mit mehreren Bildern bekommen, zu denen sie die korrekten Begriffe - alle mit "ei" - finden sollen.

2. STUNDE: 15.9.2016

 

Wir lieBen in der heutigen Stunde Ferienerlebnisse noch einmal Revue passieren, näherten uns schlieBlich immer mehr dem Thema Schule an und erweiterten unseren Wortschatz bezüglich Schulmaterialien. Dies verbanden wir mit verschiedensten Übungen zur GroBschreibung der Nomen. Die Kinder haben dazu auch ein Übungsblatt mit nach Hause bekommen. Die Nummer 3 sollten sie zu Hause lösen und den Text in ihr Heft übertragen.

1. STUNDE: 8.9.2016

 

Die erste Stunde widmeten wir dem gegenseitigen Kennenlernen. Wir spielten unterschiedliche Fragespiele, in denen wir mehr über die anderen Teilnehmer erfahren haben. Den zweiten Teil der Stunde verbrachten wir damit, die Umrisse unseres Partners auf Plakate zu malen und sodann mit Informationen über den Partner zu füllen. Um dies bewerkstelligen zu können war ein reger Austausch zwischen den Partnern notwendig. Die Plakate wurden anschlieBend vorgestellt.

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Sommersemester 2016 mit Sven Ofner
16.6.2016

Heute waren 5 Schüler anwesend. Wir wiederholten das Gelernte eine Viertelstunde lang und gingen dann nach draußen auf das Schulhofgelände, um das "Semesterende" mit einer Partie Fußball gebührend zu feiern. Denn wie mir die Jungs am Anfang der Stunde mitteilten, werden sie nicht am Sommerfest teilnehmen können, da alle bereits am Donnerstag Nachmittag in die Ferien fahren werden. Ich denke, die Partie "Fußball auf Deutsch" hat allen Spaß gemacht und die Vorfreude auf das nächste Semester geweckt. In diesem Sinne wünsche ich allen nun schöne Ferien und gute Erholung. 

 
9.6.2016

Heute waren nur drei Schüler anwesend. Wir haben zunächst eine Geschichte frei erfunden und sie gemeinsam erzählt. Dabei sind wir wieder auf die alt bekannten Schwierigkeiten gestoßen: das Dehnungs-H, das S, das Doppel-S und die sz-Ligatur, das scharfe ß. Wir haben wieder auf die Vokale geschaut, wie lange wir sie sprechen, und haben die Regeln wiederholt. Als die Tafel vollkommen vollgeschrieben war, hat Sofie sie abgewischt und wir konnten noch 10 Minuten (wie versprochen) nach draußen gehen, Fußball spielen. Sofie hat zum ersten Mal Fußball gespielt, und ich habe ihr schnell die wichtigsten Spielzüge erklärt, die wir für das Spiel 2 gegen 2 brauchten, und wir waren ein starkes Team gegen Slavi und Theodor, der uns heute besuchen kam und extra dafür aus Melnik angereist kam. Ich denke, die Stunde hat allen Spaß gemacht, und die Bewegung am Schluss hat uns allen gut getan und neue Energie für den Rest des Tages gegeben. Jetzt freue ich mich schon auf die nächste Stunde. 

 
2.6.2016

Wir starteten diesmal gleich in das Schulgebäude, erneut bewaffnet mit Block und Stift, und suchten uns Objekte überall im Schulgebäude, um sie zu benennen, korrekt auszusprechen und korrekt aufzuschreiben. Vor allem die Worte mit Umlauten sowie Worte mit normalem "S", scharfem "ß" (nach langen Vokalen), oder Doppel-"S" (nach kurzen Vokalen) bereiteten noch Probleme. Also stellte ich immer wieder die gleichen Fragen, warum wir was so und so schreiben, welche Regeln es für diesen Fall gibt, und ich erklärte auch, warum es so wichtig ist, die Worte richtig auszusprechen. Denn nicht umsonst heißt es: Am Anfang war das gesprochene Wort. Wir trainierten die Aussprache, indem wir die Worte langsam laut sprachen und überlegten gemeinsam, welche Buchstaben wir brauchen. Zum Schluss wollten wir noch 10 min Fußball spielen, aber wir wussten noch nicht, wo wir den Schlüssel leihen könnten. Jetzt sind wir schlauer, das heißt, am nächsten Donnerstag können wir noch 10 min raus in den Schulhof. Die Jungs freuen sich bereits sehr darauf. Natürlich werden wir auch hier auf Deutsch "kicken". 

 

19.5.2016

Nach einer Aufwärmrunde an der Tafel gingen wir alles mit Block und Stift bewaffnet auf den Flur, um uns Plakate genau anzuschauen. Plakate mit Collagen aus vielen verschiedenen Einzelbildern, jeder durfte der Reihe nach mit einem Würfel würfeln, und entsprechend der Augenzahl auf dem Würfel dann die Felder auf der Collage abzählen, um zu einem neuen Bild zu gelangen. Den neuen Begriff galt es dann zu raten, zu buchstabieren und aufschreiben. Aus dem Würfel wurde schnell in der Fantasie der Jungs ein Fußball, sodass auch viel Bewegung ins Spiel kam. Das tat allen gut und die Ergebnisse des Wörterrätsels konnten sich sehen lassen. Die Jungs überlegten ganz genau, warum zum Beispiel bei dem Wort "Eule" das "Eu" und nicht etwa ein "Oi" steht und haben heute nicht nur sehr gut und motiviert mitgemacht, sondern sicher auch einiges gelernt. 

21.4.2016

Am Donnerstag, den 21. 4. 2016 haben wir als "warm-up" Adams Grafik- und Buchstabenrätsel gelöst. Anschließend haben wir reihum auf dem Teppich über die letzte Woche und das kommende Wochenende gesprochen, um langsam auf Deutsch "umzuschalten". 

Ich hatte viele Bilderkarten dabei, mit denen wir - im nächsten Schritt - reihum verschiedene Kurzgeschichten erzählten. Im Anschluss daran suchten wir auch die passenden Reimwörter. (Dächer - Becher, Maus - Haus usw.).

Am Ende der Deutschstunde diskutierten wir noch einmal den Einsatz der Verben "sein" und "haben" beim Bilden des Perfekts. (Warum sagt man: "Ich bin nach NY geflogen." aber "Ich habe im Flugzeug ein Buch gelesen".)  

Anhand von Grafiken und Beispielen, die ich an die Tafel malte und schrieb, erörterten wir die Regeln - und jeder Schüler hatte im Anschluss daran noch genug Zeit, alles bei Bedarf abzuschreiben oder sich alles nach eigenem Gusto zu notieren. 

14.4.2016

Am Donnerstag, den 14. 4. 2016 haben wir als "warm-up" die "Bombe" gespielt. Hierbei geht es darum, möglichst schnell Begriffe zu einem bestimmten Thema zu nennen und so - ganz nebenbei - den Wortschatz zu erweitern oder zu aktivieren, was man bereits alles kennt und sagen kann. 

Im Anschluss daran haben die Kinder das Buch "Wolkenbrot" gemeinsam gelesen, wieder reihum, sodass jedes Kind mehrmals an die Reihe kam. Unbekannte Worte wurden besprochen und die Aussprache wurde korrigiert und Regeln zur Aussprache wiederholt (Doppel-Konsonanten weisen auf eine kurze Betonung des Vokals hin, auf Diphtonge folgt das SZ, das R am Ende einer Silbe oder eines Wortes wird vokalisch, als {ea}, ausgesprochen, usw.) 

Die letzten zehn Minuten schrieben die Kinder ein Diktat. Ich bin gespannt, ob jetzt all das, was wir besprochen haben, auch umgesetzt wurde ;-) Die Ergebnisse besprechen wir in der kommenden Woche. 

7.4.2016

Am Donnerstag, den 7. 4. 2016 haben wir das Buch "Vom Löwen, der nicht schreiben konnte" gemeinsam gelesen. Dabei las jeder Schüler, jedesmal, wenn er an die Reihe kam, drei Sätze vor und gab dann das Buch an den nächsten weiter. Ich legte Wert auf langsames und deutliches Lesen sowie eine korrekte Aussprache. Wir kamen erneut auf die Doppel-S und SZ-Regelung sowie das vokalische und das konsonantische R. 

Nach dem Lesetraining kam das "genaue Zuhör- und Schreibtraining" dran. Ich diktierte eine Seite aus dem Buch. Hier kamen ebenfalls einige Fragen zur Rechtschreibung auf, die ich an der Tafel für alle sichtbar beantwortete oder auf die ich noch einmal mündlich einging, wenn die gleiche Regel zutraf. 

Hausaufgabe: 

Als Hausaufgabe bekamen die älteren Kinder auf, ihre Texte selbständig - mittels eines Wörterbuchs - zu kontrolleren und ihre Fehler zu verbessern. Die Texte der jüngeren Kinder schaue ich mir zuhause an, um mir ein Bild davon machen zu können, was genau ihnen Schwierigkeiten bereitet und im Unterricht vertieft werden sollte. 

31.3.2016

Am Donnerstag, den 31. 3. 2016 übernahm Frau Poimer die Unterrichtsstunde und schrieb mir anschließend eine Zusammenfassung des Ablaufs:

1) Einstiegsübung: 9 Verben (beiBen, schieBen, FuBball spielen, gieBen, schmeiBen, küssen, grüBen, schlieBen, essen) sollten entweder pantomimisch dargestellt oder erklärt werden. Der Rest der Gruppe musste sie erraten.

2) Memorisierungsübung: Auf einem Blatt Papier sollte jeder die Begriffe von der Einstiegsübung sammeln, an die er sich erinnern konnte. AnschlieBend wurde überlegt, was die Verben gemeinsam haben und es wurde versucht eine Regel aufzustellen. (Nach langem Vokal und Diphtongen SZ, nach kurzem Vokal SS).

3) Die Gruppe wurde ermutigt, noch mehr Begriffe mit SS und SZ zu sammeln. Die zuvor aufgestellte Regel wurde daran erprobt.

4) AnschlieBend lasen wir "Lumpengesindel", ein von Janosch nacherzähltes Märchen. Der Titel sowie mehrere Begriffe wurden geklärt und die Geschichte mündlich zusammengefasst. (Eigentlich hatte ich vor, die Geschichte nachspielen zu lassen, was aufgrund der kleinen Teilnehmerzahl nicht möglich war.)

5) Abschlussübung: Aus unterschiedlichen Verben mit SS - SZ sollten Nomen gebildet werden. (z.B. grüBen - GruB).

Hausaufgabe: 

1) Die Geschichte noch einmal lesen und alle Wörter mit SS - SZ markieren und herausschreiben. 

2) 5 Sätze verfassen, in denen jeweils ein Wort mit SS oder SZ vorkommt.

17.3.2016

Heute haben wir Arbeitsblätter bearbeitet, bei denen es darum ging, möglichst viele Worte zu finden, die mit einem bestimmten Anfangsbuchstaben beginnen. Dabei stießen wir auf eine Schwierigkeit: Warum schreibt man manche Worte mit Doppel-S, andere mit nur einem S, wiederum andere mit SZ? Und wie weiß ich, wann ich was schreiben muss? 

Den Rest der Stunde analysierten wir gemeinsam die Regeln, wann etwas wie geschrieben wird. Jetzt war es allen klar und schwupps war die Stunde auch schon wieder rum, wie man so schön sagt. Es war viel Grammatik, aber durch den Bezug zu der Situation, in der die Kinder "ihre" gefundenen Worte auch richtig schreiben wollten, war ihre innere Motivation sehr hoch und die Grammatik "nur" Mittel zum Zweck und recht kurzweilig. Ich denke, es hat allen gefallen. 

25.2.2016

In dieser Stunde haben wir mittels eines aktionsgeladenen Gesellschaftsspiels zwei wichtige Übungen miteinander kombiniert; eine Grammatikübung zu den bestimmten Artikeln mit einer Übung zur Wortschatzerweiterung. Beides wichtige Grundlagen. 

Das Spiel "Tick, tack, bumm!" ist ein Wortspiel, bei dem die Kinder gefragt sind, so viele Worte wie möglich zu einem bestimmten Ort oder einem bestimmten Anlass aufzusagen, während dabei auch eine "Bombe" herumgereicht wird, die jederzeit "explodieren" kann. Der Spieler, bei dem sie explodiert, muss die Karte, auf der der Oberbegriff bzw. der Ort aufgemalt ist, zu sich nehmen. Der Spieler, der am Schluss die meisten Karten gesammelt hat, hat verloren. 

Wir spielten es mit der Regel, dass jeder auch den bestimmten Artikel des Begriffs nennen muss, der ihm zum Oberbegriff oder zur Situation auf der Karte einfällt. Das war für die meisten Kinder alles andere als einfach. Eine gute Übung also, bei der sie sich - ganz nebenbei - den Genus der Worte noch einmal vergegenwärtigen mussten. Wer den bestimmten Artikel falsch oder sogar gar nicht sagte, musste die Karte zu sich nehmen. Jeder war also dazu angehalten, sich richtig zu konzentrieren und ganau zu überlegen. 

Im Anschluss an dieses aktionsreiche Wortspiel lasen die Kinder abwechselnd das Buch "Freunde für´s Leben" laut vor. Ich hörte genau hin und korrigierte sowohl die Aussprache als auch Worte, die nicht richtig gelesen wurden und wir diskutierten über deren Bedeutung. 

Bitte lassen Sie auch zuhause regelmäßig deutsche Bücher von ihrem Kind laut und deutlich vorlesen, wenigstens zwei Seiten pro Tag! Das sind 14 Seiten pro Woche oder 56 Seiten im Monat, nur die Übung macht den Meister! (Das ist Rechtschreibungs- und Aussprachetraining in einem!)

Eine Hausaufgabe schicke ich Ihnen, den Eltern der Gruppe 4, noch per E-Mail. (zum Thema Wortschatzerweiterung).

11.2.2016

Heute haben wir ganz genau zugehört, wie Worte klingen. Das Spiel "Die Sprechhexe" hatte gleich alle verzaubert und wir saßen gespannt auf dem Teppich und einer nach dem anderen durfte einen Begriff beim Namen nennen und das Reimwort dazu finden. 

In der zweiten Runde spielten wir das zweite Sprechhexen-Spiel und suchten diesmal keine Reimworte, aber Worte, die so ähnlich klingen und nur ein Buchstabe ausgetauscht werden muss, damit das Wort eine völlig andere Bedeutung bekommt. Die älteren Kinder durften natürlich helfen und Tipps geben, welcher Buchstabe getauscht werden sollte. Und so hatten alle ihren Spaß und wieder etwas Neues erfahren und gelernt. Als Hausaufgabe für nächsten Donnerstag, den 11.2. schicke ich Ihnen noch eine E-Mail. Die Reimworte und Buchstaben-Austausch-Worte sollen noch einmal wiederholt werden. Bitte helfen Sie bei den "Kleinen" ggf. noch mit, falls es mit dem Schreiben noch nicht so recht klappen mag. Vielen Dank!

4.2.2016

In dieser Stunde lernten wir die beiden Kinder, die neu zu uns in die Gruppe kamen, kennen, und stellten uns gegenseitig vor. Anschließend stand "Hörtraining" auf dem Programm. Ich las den Kindern eine Geschichte vor und stellte im Anschluss Fragen zum Inhalt der Geschichte. Wenn zwischendrin ein Wort vorkam, das man nicht alltäglich gebraucht, klärten wir dessen Bedeutung. 

Wir schauten auch einmal genau hin, welchen Rhythmus die deutsche Sprache hat, wieviele Silben ein Wort haben kann und klatschten den Rhythmus, den wir beim Lesen brauchen, mit den Händen. Beispielsweise: Schmet-ter-ling, drei Silben, Hauptbetonung auf der ersten, also laut-leise-leise lesen! und so weiter.

Auch zur korrekten Aussprache der CH-Laute erklärte ich an der Tafel die Unterschiede zwischen dem CH, das beispielsweise in "weich" vorkommt und dem CH, das in "wach" vorkommt und wir legten eine Liste von Worten an, die zwar das gleiche CH enthalten, aber dennoch unterschiedlich ausgesprochen werden. Dann sprachen wir über die grammatikalischen Regeln, die hierfür gelten. Und "Schwups!" war die Stunde schon wieder rum. Das ging viel zu schnell ;-)